Scans
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Auflösung: Die Auflösung kennzeichnet, wie genau ein Bild umgesetzt wurde. Das Maß ist die Menge von Information pro Fläche: "Pixel" oder "Dots" per Inch, kurz DPI. Wenn Sie selbst Scans für ein Druckprodukt anfertigen, achten Sie darauf, daß Ihr Bild im Endformat nicht weniger als 300 DPI bei Halbtonvorlagen (Farbe und S/W) Auflösung hat. Bei Strichvorlagen muß die Auflösung viel höher sein, da man da die Pixel besser sieht. Hier muß man wahrscheinlich ein bißchen experimentieren. Beachten Sie, daß die Auflösung eines fixen Bildes indirekt proportional zu seiner Größe (Format) steht. z.B: Sie haben ein A5-Bild (21 x 14,8 cm) mit 300 DPI eingescannt. Sie vergrößern dieses Bild im Photoshop, X-Press oder CorelDraw auf 141%. Adobe Corel Quark |
Das ergibt ein Bild in der Größe
A4 (21 x 29,7 cm). Jetzt hat das Bild aber nur noch eine Auflösung
von 150 DPI ! Man sollte sich also schon vor dem Scannen überlegen,
wo und wie groß das Bild eingesetzt wird. Farbmodus: CMYK und nicht RGB. Scanner erkennen den Rot-, Grün- und Blauanteil eines Bildes und geben diese drei Werte an den Rechner weiter. Gedruckt wird allerdings mit vier Farben: Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz. Der Computer muß also den Modus umrechnen. Das ist meist nur ein einfacher Vorgang im Programm. |
Speicherung: Im Photoshop, dem professionellsten Bildbearbeitungspro-gramm empfehlen wir EPS. Weitere Speichereinstellungen besprechen Sie am besten mit dem weiterverarbeitenden Betrieb. Ausserdem können im Photoshop-EPS "Pfade" mitgespeichert werden (z.B. ein Beschneidungspfad), die dann von DTP-Programmen wie X-Press oder PageMaker erkannt werden. Sollten Sie ein anderes Bildbearbeitungsprogramm verwenden, eignet sich TIFF als Dateiformat, da es von allen Programmen meist problemlos gelesen werden kann. Wenn Sie Ihr Bild nach CorelDraw importieren wollen, empfehlen wir sogar dieses Format. |