Proof
... dient, wie der Name schon sagt, dem Überprüfen des Filmes
bzw. der Druckform vor dem Auflagendruck.
Kontrolliert werden Text (Satzfehler), die Farbabstimmung und das Format.
Digitalproofs sind farblich nicht bindend. Daher empfehlen wir die Anfertigung
eines Chromalins, welches von den ausbelichteten Filmen photomechanisch
hergestellt wird. Jede Korrektur erfordert einen neuen Film und sinnvollerweise
ein neues Proof.
Werden bei Farbdrucken nicht alle Farben gleichzeitig gedruckt (wie z.
B. im Siebdruck üblich), sind Proofs der einzelnen Skalenfarben sowie
ihr schrittweiser Zusammendruck sehr von Nutzen.
Maschinenandrucke gehen sehr weit in den Produktionsablauf und sind daher
die teurste, aber auch beste Lösung.
Bei einfärbigen Druckprodukten genügt eine Lichtpause als Proof.
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