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Adobe Acrobat: Zum Ausbelichten nehmen Sie folgende Einstellungen des Distiller vor: "Druckvorstufe" Allgemein: Aktivieren Sie "PDF optimieren", Auflösung: 1200 DPI. Komprimierung: Farbbilder: Bikubische Neuberechnung auf 300 DPI, Komprimierung: Automatisch, Qualität: Maximal Graustufenbilder: Bikubische Neuberechnung auf 300 DPI, Komprimierung: Automatisch, Qualität: Maximal Schwarzweißbilder: Bikubische Neuberechnung auf 1200 DPI, Komprimierung: CCITT Group 4 Text und Vektorgrafiken komprimieren Schriften: Alle Schriften einbetten, Untergruppen ab 100% Farbe: Farbe nicht Ändern (es muß schon im Dokument alles auf CMYK und nicht RGB gestellt sein!) Erweitert: keine Änderungen der Voreinstellung |
Bei Vektorgrafiken (Illustrator, EPS, Freehand, Coreldraw,..),
die erstellt werden, um in weiterer Folge Designs mittels eines Schneidplotters
(Folienschnitte) herzustellen, bitte unbedingt beachten: Erstellen Sie
Linien nicht mittels einer einzigen Linie, der Sie dann eine Stärke
geben. Es müssen 2 Linien, also die Grenzen, definiert sein. Man
sieht, ob die Grafik für das Plotten richtig angelegt ist, wenn man
die Umrißvorschau einstellt. Sollten Sie Unterstützung brauchen,
rufen Sie uns einfach an! Zur Erinnerung hier gleich nochmal unsere Nummer:
02249/2258 |
SCHRIFTEN (Fonts) Ein Dokument besteht in den wenigsten Fällen nur aus Graphik. Allerdings - wissen Sie, ob Ihre Druckerei die von Ihnen gewählte Schrift auch hat? Kopieren Sie sicherheitshalber jede verwendete Schrift zu Ihrem Dokument auf den Datenträger. Apple: Die Fonts befinden sich in den Zeichensätzen in Ihrem Systemordner. Es müssen immer die Screen- und die Printerfonts mitgegeben werden, da sonst ein Ausdruck nicht möglich ist. Wenn Sie Suitcase für die Schriftenverwaltung verwenden, müssen sich die Fonts nicht in Ihrem System befinden. In diesem Fall befinden sich die Fonts auf Ihrer Festplatte in einem anderen Ordner. Am einfachsten finden Sie diese, indem Sie die "Datei finden"-Funktion verwenden. |
PC: Die Fonts befinden sich im Windows-System. Finden Sie den Fontnamen dort nicht, kann es sein, daß er durch eine Zahlen- und Buchstabenkombination bezeichnet wird. In diesem Fall können Sie in der WIN.INI, die sich auch im System befindet, nachschauen, welcher Name zu welcher Kombination gehört. Eine Angenehme Art, um zur Win.ini zu kommen ist auch das kleine Hilfsprogramm Sysedit, welches auf Mausklick Dateien wie Autoexec.bat, Config.sys, System.ini und Win.ini anzeigt. |
Windows: Im Startmenü unter "Einstellungen" kommt man zur Systemsteuerung. Aus dem Ordner "Fonts" lassen sich sehr gut die Schriftarten ansehen und auch kopieren. ![]() Besonders bei extremen Vergrößerungen ist die Qualität von PostScript-Schriften (*.FOT) besser als jene von TrueType-Fonts (*.TTF). |
GRAPHIK: Grundsätzlich muß zwischen Vektor- und Pixelgraphik unterschieden
werden. |
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PIXELGRAPHIK:Eine Pixelgraphik setzt sich aus Punkten zusammen, das heißt Diagonale oder Kurven ergeben eine Art Sägezahneffekt. Wenn Sie beispielsweise ein Photo reproduzieren wollen, ist das TIFF-Format sicher eine gute Lösung. Siehe Scans!Dateiformate von Pixelgrafiken: Programme, die Pixelgraphiken erstellen: Photoshop, CorelPhotoPaint, Paintbrush, etc. |
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